Erbstreit unter Geschwistern klären – bevor die Familie zerbricht
Ein Erbfall bringt selten nur Vermögensfragen mit sich. Er wühlt auf, was lange unter der Oberfläche lag: gefühlte Ungerechtigkeit, alte Rollen, unausgesprochene Kränkungen. Als neutraler Mediator helfe ich Erben, wieder miteinander zu reden – und zu einer Lösung zu kommen, die vor allem eines ist: von allen getragen.
Worüber in Erbengemeinschaften gestritten wird
„Das Elternhaus: Einer will verkaufen, eine will vermieten, einer will einziehen – und nichts geht voran.“
„Ich habe Mutter jahrelang gepflegt – und jetzt soll alles einfach durch drei geteilt werden?“
„Mein Bruder wurde schon zu Lebzeiten großzügig bedacht. Das zählt jetzt angeblich alles nicht.“
„Es geht schon lange nicht mehr ums Geld. Es geht darum, wer Mama wichtiger war.“
Mediation statt Erbprozess: der Unterschied
Ein Gerichtsverfahren in Erbsachen dauert oft Jahre, kostet je nach Streitwert fünfstellige Beträge – und am Ende hat ein Richter entschieden, aber niemand hat gewonnen: Die Familie ist meist endgültig zerstritten.
Die Mediation setzt früher an: Sie klärt die Interessen hinter den Forderungen („Worum geht es dir wirklich?“) und macht so Lösungen möglich, die ein Gericht gar nicht anordnen könnte – etwa Ausgleichszahlungen, zeitliche Staffelungen oder die Anerkennung von Pflegeleistungen.
Klare Rollenteilung mit Anwälten und Steuerberatern
Ich leiste keine Rechtsberatung: Erbquoten, Pflichtteile, Fristen und Steuerfragen prüfen Anwälte, Notare und Steuerberater, die Sie selbst beauftragen. Viele Erben kombinieren beides – die rechtliche Beratung im Hintergrund, die Verständigung in der Mediation. Die erarbeitete Vereinbarung können Sie vor Unterzeichnung anwaltlich prüfen und bei Bedarf notariell umsetzen lassen.
Der erste Schritt kostet nichts – außer 20 Minuten
Im kostenlosen Kennenlerngespräch klären wir, worum es geht und welcher Weg zu Ihrem Fall passt. Unverbindlich, vertraulich – und auch für die andere Seite kostenlos.
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